Musikalischer Gottesdienst in der Philippuskirche

Der Posaunenchor Emmaus Hinschenfelde und die Junge Kantorei ev.-Luth. Kirchengemeinde Philippus und Rimbert gestalten gemeinsam einen sommerlichen Gottesdienst. Diakon Frank Peters wird in sein Amt eingeführt. Wir werden sowohl instrumentale Stücke spielen, als auch die Kantorei begleiten. Auf dem Programm stehen Kompositionen für Chor, Orgel und Bläser von Michael Schütz und Robert Jones und eine doppelchörige Motette von Johann Pachelbel.
Adresse: Philippuskirche Manshardtstraße 105 b, 22119 Hamburg
Siehe auch:https://www.kirche-hamburg.de/gemeinden/ev-luth-kirchengemeinde-philippus-und-rimbert/veranstaltungen/details/veranstaltung/musikalischer-gottesdienst-a108a33c57.html
Sonntag, 03. Juli 2016, 10:00

Evangelischer Posaunentag Dresden

Unterkunft:

Hostel Lollis Homestay Dresden, Görlitzer Str. 34,01099 Dresden

Programm Freitag, 3. Juni 2016

Ö 17 Uhr   Eröffnungsveranstaltung auf dem Altmarkt / Neumarkt
Wir sind für den Altmarkt eingeteilt.
20 Uhr Eröffnungskonzerte in Dresdner Kirchen mit sächsischen Ensembles
Wir hören: Symphonisches für Bläser und ­Orgel: Christuskirche Strehlen, Elsa-Brändström-Straße 1, 01219 Dresden
Ö 21.30 Uhr   Nachtkonzert auf dem Altmarkt mit der „Blassportgruppe Südwest“

Programm Samstag, 4. Juni 2016

10:00   Bläserprobe im Stadion
Wir sitzen Block Z 1.1 und spielen Chor 1.
Ö Nachmittag   vielfältiges Angebot / „Dresden entdecken“ – Informationen, Bläsermusik, Frauenkirchen-Führungen, Stafettenkomposition
Ö 17 Uhr   Kreuzchorvesper auf dem Altmarkt
19 Uhr   Abendkonzerte – vielfältiges Konzertangebot mit den Auswahlchören der Mitgliedsverbände in Dresdner Kirchen
Wir hören Jetzt ist „Showtime”!: Lutherkirche Radebeul, Kirchplatz 2, 01445 Radebeul
    „Dresden singt“ meets Posaunentag – in Zusammenarbeit mit den Dresdner Musikfestspielen:
Ö 20 Uhr   „Dresden singt und musiziert“ – Freitreppe brühlsche Terrasse, u.a. mit German Brass
Ö 21 Uhr   Serenade am Königsufer / Brühlsche ­Terrasse mit den vereinigten Landes­jugendposaunenchören und allen ­Teilnehmern des DEPT
Zuhörer genießen den Sound am besten auf der Augustus- oder der Albertbrücke!
Wir spielen Chor 1, wenn möglich mit Pultleuchten.

Programm Sonntag, 5. Juni 2016

9 Uhr   Morgenblasen an 100 Orten in der Stadt
Wir beblasen den Ullersdorfer Platz.
10.30 Uhr Anspielprobe und Vorprogramm im Stadion
Wir sitzen Block Z 1.1 und spielen Chor 1.
Ö* 12 Uhr Abschlussgottesdienst im Stadion (*Ticktes nötig, HIER)

Karte

Freitag, 03. Juni 2016 bis Sonntag, 05. Juni 2016

Instrumentenvorstellung im Gemeindehaus

Instrumente Die Schüler der Klasse 3b der Grundschule Tonndorf waren bei uns zu Besuch im Gemeindehaus. Begrüßt wurde die Klasse durch Verena, Tjark und Christian mit ein wenig Bläsermusik. Nach einer kurzen Vorstellung der verschiedenen Blechblasinstrumente konnten sie die Instrumente nach Herzenslust ausprobieren. Auch Gartenschlauchtrompeten und -posaunen wurden geblasen und veranschaulichten die Rohrlängen der Trompeten (ca. 1,35m), Posaunen (ca. 2,70m) und der B-Tuba (ca. 5,40). Die unterschiedliche Rohrform (Mensur) bei Trompeten, Posaunen oder Fanfare (zylindrisch/strahlender Klang) und Flügelhorn, Kornett, Tenorhorn oder Waldhorn (konisch weiter werdend/weicher Klang) wurde erklärt und hörbar gemacht. Weitere Verwandte, die nicht aus Blech sind, wie Vuvuzela, Didgeridoo und Gieskanne vervollständigten das Instrumentarium.

Nach ein wenig Werbung für die Anfängerarbeit der Posaunenchöre in der Region und weiterer Bläsermusik, zu der vorher jede Stimme einzeln vorgespielt wurde, machte sich die Klasse gut gelaunt auf den Fußmarsch zurück zur Schule.

Mittwoch, 28. Mai 2014, 9:00

Gottesdienst in Emmaus mit Verleihung von Bläsernadeln

Nadelverleihung 15.12.2013Mitgliedern des Posaunenchores Emmaus Hinschenfelde wurden am 3. Advent Bläsernadeln des Evangelischen Posaunendienstes in Deutschland (EPiD) verliehen.

Wie schon oft zuvor hatte der Posaunenchor den Gottesdienst musikalisch begleitet, doch dieses Mal war es etwas Besonderes für die Musiker. Der Landesobmann der Posaunenmission Hamburg-Schleswig-Holstein, Propst i. R. Kurt Puls aus Husum, war extra nach Emmaus gekommen. In seiner kleinen Ansprache wies er darauf hin, dass ein echter Hamburger keine Orden annehmen dürfe. Dies ginge auf das hanseatische Ordensverbot aus dem 13. Jahrhundert zurück. Deshalb verlieh er das Bläserzeichen als Symbol des Dankes für das Engagement der Bläser/innen, ihren Einsatz im Posaunenchor und als Teil der Gemeinde. Neun Musiker erhielten die silberne Bläsernadel für drei bis 24 Jahre Bläserarbeit, für 25 Jahre und mehr wurde die goldene Bläsernadel sieben Mal verliehen. Der Posaunenchor wurde 1967 gegründet und hat zur Zeit 26 Mitglieder.

Viele Bläser haben schon in der Kindheit ihr Instrument für sich entdeckt und sind bis heute mit Spaß und Begeisterung dabei. Dies gilt nicht nur während der Gottesdienste und Konzerte, sondern auch bei den Proben. Der älteste Musiker ist bereits seit 55 Jahren im Dienst. Anschließend an die Ehrung bedankte sich Pastorin Katharina Davis persönlich bei jedem Mitglied des Posaunenchors für die gute Zusammenarbeit und die schöne Begleitung bei den gemeinsamen Gottesdiensten. Alle Neugierigen, die vielleicht auch ein Blechblasinstrument spielen oder dieses gerne erlernen möchten, können gerne an einem Donnerstag um 19.45 Uhr bei der Probe des Posaunenchors Emmaus Hinschenfelde im Gemeindehaus vorbeischauen und einmal hereinschnuppern. Informationen gibt es auch unter: posaunenchor.emmaus.hinschenfelde.de

Verena Sprengard-Brosius,

Julia Seeger

Sonntag, 15. Dezember 2013, 9:30

Martinsfest in Emmaus

Vom Soldaten zum Friedensstifter

Vor vielen hundert Jahren war ein römischer Soldat von dem Elend und der  Armut der Menschen so erschüttert, das er sein Hab und Gut mit ihnen teilte. Die Legende mit seinem Mantel kennt jedes Kind.

Und jedes Jahr erinnern wir uns an diesen außergewöhnlichen Mann: Sankt Martin.

Am Montag, den 11.11. um 17 Uhr laden wir alle Großen und Kleinen zu unserem Martinsfest ein.

In einer kleinen, anschaulichen Andacht hören wir die Geschichte vom Heiligen Martin.

Montag, 11. November 2013, 17:00

Alles was Odem hat - Konzert für Bläser, Chor und Orgel

Alles was Odem hat - Konzert für Bläser, Chor und Orgel

Alles, was Odem hat, lobe den HERRN!
Psalm 150

Schwerpunkt dieses Konzertes sind bekannte Lobgesänge, die von Blechbläsern, Chor und Orgel in verschiedenartigen Bearbeitungen musiziert werden. Es erklingen Werke von J. S. Bach, H. Grabner, R. Gundlach, G. F. Händel, H. Koch, J. Kuhlo, F. Mendelssohn, M. Praetorius, C. Schön, G. D. R. Taeggio, F. Vollers und A. Weckeßer

Posaunenchor Emmaus Hinschenfelde
Leitung: Christian Schön

Kantorei im Wandsetal
Leitung und Orgel: Frank Vollers

Sonntag, 21. Oktober 2012, 16:00

Was ist ein Posaunenchor?

Jauchzet dem Herrn, alle Welt, singet, rühmet und lobet! Lobet den Herrn mit Harfen, mit Harfen und mit Saitenspiel! Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn, dem König!

Psalm 98

Anders als es der Name vermuten läßt, werden in den Posaunenenchören Blechblasinstrumente aller Art geblasen. Der Begriff des Posaunenchors beruht wahrscheinlich auf der Besetzung des ersten evangelischen Posaunenchors 1843 in Jöllenbeck (Ostwestfalen). Damals waren alle Stimmen außer dem Sopran mit Zugposaunen besetzt. Wenige Jahre später waren die Posaunen aus dem Posaunenchor verschwunden. Der Begriff Posaunenchor hat sich aber gehalten. Auch in der Bibel ist eigentlich keine Posaune gemeint sondern das Schofar (Widderhorn), das Martin Luther frei mit Posaune übersetzt hat (siehe auch obiger Psalm). Posaunen und auch Trompeten waren zu den Zeiten der Gründung dieser Laienbewegung gar nicht so hoch im Kurs. Johannes Kuhlo (1856-1941), der neben seinem Vater Eduard (1822-1891) als wichtigster Gründervater dieser Bewegung gilt, bevorzugte den weicheren Klang der Hornfamilie (Flügelhorn, Waldhorn, Tenor- und Baritonhorn, Tuba, ...). Heutzutage sind die Trompeten und Posaunen mit ihrem strahlenderem Klang in den Posaunenchören in der Mehrzahl, unter anderem weil in den Posaunenchören neben der choralorientierten zunehmend auch instrumentale Musik geblasen wurde. Durch die beiden Instrumentenfamilien ergibt sich die Möglichkeit, im Posaunenchor verschiedene Klangregister einzusetzen.

Während Kuhlo das Ideal des Gesangschores hatte, gehört heute Musik aus nahezu allen Stilrichtungen und Epochen zum Repertoire der Posaunenchöre. Ein reicher Schatz an instrumentaler Bläsermusik ergibt sich aus der Tradition der Stadtpfeifer, die seit dem 14. Jahrhundert die Aufgabe hatten, zu weltlichen und geistlichen Anlässen zu blasen. Als bedeutender Stadtpfeifer und Komponist sei hier Johann Pezelius (1639-1694) genannt. Die Zunft der Stadtpfeifer hat mit der zunehmenden Professionalisierung des Musikbetriebes im 18. Jahrhundert an Bedeutung verloren und damit auch der reine Blechbläsersatz. Erst als in diesem Jahrhundert die Posaunenchöre, Brass Bands und bald auch professionelle Blechbläserensembles an Bedeutung gewannen, haben die Komponisten und Verlage diese Besetzung wiederentdeckt.

Heute gibt es in den evangelischen Kirchen Deutschlands ca. 7.000 Posaunenchöre mit weit über 100.000 Mitgliedern. Die Bläserinnen und Bläser, wie auch viele Chorleiterinnen und Chorleiter, sind auch heute noch Laien. Sie bilden zum groß Teil ihre Bläserinnen und Bläser selber aus. Ein Posaunenchor ist nicht nur eine transportable Orgel, die weder Strom noch Verstärker braucht; er ist bei allen möglichen gemeindlichen, diakonischen und missionarischen Einsätzen anzutreffen. Posaunenchöre sind eine lebendige generationen- und geschlechterübergreifende Gemeinschaft, die Gott zur Ehre blasen und den Menschen zur Freude.

Posaunenchor bei wikipedia

Chronik

Die Wurzeln unseres Posaunenchors liegen im CVJM-Alsterchor, den Werner Hobusch zur Zeit der Gemeindegründung leitete. Werner lebte damals im Gemeindegebiet und gehörte später auch dem 1. Kirchenvorstand an. Die Einweihungsfeier der Emmauskirche wurde noch vom Posaunenchor der „Muttergemeinde“ Kreuzkirche begleitet. Bereits 1966 übernahm Werner mit 9 Aushilfsbläsern den Bläserdienst beim Kirchweihfest. 1967 begann Werner in Kooperation mit dem Alsterchor mit der Bläserarbeit in der Emmausgemeinde. Aktuell bläst immer noch ein Bläser in unserem Posaunenchor, der ab 1968 von Werner ausgebildet wurde. Der CVJM-Alsterchor entschied sich bald für die Emmausgemeinde als neue Wirkungsstätte. Der Posaunenchor Emmaus Hinschenfelde war gegründet. Werners charismatische Art prägte Generationen von Bläserinnen und Bläsern, so auch Christian Schön. 1985 wurde Christian durch einen Artikel im Gemeindebrief auf die Anfängerarbeit des Posaunenchors aufmerksam und ließ sich von Werner an der Posaune ausbilden. Werner begann später, Christian aktiv als seinen Nachfolger zu fördern. Als er 1992 mit knapp 80 Jahren die Chorleitung niederlegen musste, übernahm Christian diese Aufgabe gerne. Zur Zeit des Chorleiterwechsels war die Mitgliederzahl des Posaunenchors stark geschrumpft. Trotzdem gelang uns ein guter Übergang, alte Mitglieder konnten gehalten und bald auch neue Mitglieder gewonnen werden.

1965 Die Kirchengemeinde Emmaus Hinschenfelde wird gegründet.
1967 Aus dem CVJM-Alsterchor unter der langjährigen Leitung von Werner Hobusch wird der Posaunenchor Emmaus Hinschenfelde
1985 Christian Schön beginnt bei Werner die Posaune zu blasen
1992 Christian übernimmt von Werner die Leitung des Posaunenchors (Abschiedsgottesdienst für Werner 18.10.1992)
1994 Erstes gemeinsames Musizieren mit dem Posaunenchor Kapernaum aus Hamburg-Horn
1996 Erste gemeinsame Wochenendfreizeit mit dem Posaunenchor St. Lukas aus Hamburg-Fuhlsbüttel
1997 Werner stirbt im Alter von 85 Jahren
1998 Die Mitglieder des Posaunenchors Kapernaum treten, nachdem der Chorleiter Hartmut Kühne in den Ruhestand geht, geschlossen in den Posaunenchor Emmaus Hinschenfelde ein
2008 Gemeinsames Adventskonzert mit dem Posaunenchor der Versöhnungskirche Eilbek
1999-2014 Siehe Termine 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Bläsermusik

Hinschenfelder Bläserheft

Unter www.blaeserheft.hinschenfelde.de können Sie sich ein Bläserheft für Posaunenchöre mit Musik der Renaissance und des Barock herunterladen. Das Heft wurde mit PriMus von ColumbusSoft erstellt. Einen kostenloser Primus-Reader gibt es hier. Seit Oktober 2009 kann das Heft auch bei Notensatz Fischer als Heft 004 der Reihe Fischers Musik-Bibliothek fertig gedruckt erworben werden.

Hinschenfelder Tiefbläserheft

Unter http://posaunenchor.emmaus.hinschenfelde.de/content/hinschenfelder-tiefbläserheft gibt es für Posaunenquartett und -terzett gesetzte Stücke anlässlich eines Konzertes am 24.8.2014 in der Emmauskirche Hinschenfelde

Links

Der Chorleiter

Kirchentag Dresden 2011
Kirchentag Dresden 2011

Ich wurde am 18.12.1968 in Hamburg geboren. Während der Schulzeit hatte ich erst Blockflöten- und dann Geigenunterricht. Das Posauneblasen habe ich in unserem Posaunenchor ab 1985 gelernt. Da ich mich auch für Komponieren interessiere, hatte ich auch etwas Klavierunterricht. Dieses Interesse hat unserem vorigen Chorleiter Werner Hobusch aufmerksam gemacht, so daß er mich als seinen Nachfolger gefördert hat. Ich habe seit 1990 mehrmals bei Lehrgängen der Nordelbischen Posaunenmission teilgenommen und habe 1992 die Chorleitung übernommen. Außerdem singe ich seit 1985 in der Kantorei der Christuskirche Hamburg-Wandsbek und seit 2001 in dem Albert-Schweitzer-Kammerchor. 1990-96 war ich Mitglied des Kirchenvorstandes der Emmaus Kirchengemeinde Hinschenfelde. Seit 1996 bin ich mit Silke verheiratet, die auch im Posaunenchor bläst. Wir haben 2 Kinder (Johanna, geboren 2004 und Mathis, geboren 2007). Beruflich bin ich seit Mai 2010 bei der akquinet hs im Bereich SAP Administration beschäftigt. Das Informatikstudium habe ich an der Uni Hamburg mit dem Bachelor Informatik abgeschlossen.

eMail: christian.schoen@hinschenfelde.de

Telefon: 040 / 20 97 68 67

Meine Tips zur Verbesserung der musikalischen Qualität in Posaunenchören

Vorsicht Ironie!

  • Blase leise Stellen auch immer langsamer! Das wirkt so schön gefühlvoll.
  • Sind Dir Stellen zu schnell, dann fange an zu rasen! So sind sie schneller vorbei und keiner hat es gemerkt.
  • Blase kurze Noten immer betont! Das peppt das Stück auf.
  • Betone die letzten Töne einer Phrase! Das wirkt so schön pathetisch.
  • Laß Dir vom Gewedel des Dirigenten nicht das Recht nehmen, vor jedem Doppelstrich ein Ritardando zu machen! Dafür sind Doppelstriche ja da.
  • Benutze den Fuß o.ä. zum Taktschlagen! Jeder soll merken, daß Du Takt hast.
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